AFACT hält Prozesse für Zeitverschwendung
Der australische Internet Provider iiNet hat sich bisher erfolgreich gegen die Filmindustrie gewehrt. Die Organisation Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) welche die Rechteinhaber vertritt beißt auf Granit.
Der Provider weigert sich, Schritte gegen seine Kunden aufgrund von Behauptungen von AFACT zu unternehmen und wurde deswegen verklagt. Die Vorwürfe, iiNet sei selbst der hauptsächliche Urheberrechts-Verletzer mussten vor Gericht bereits zurückgenommen werden und der Richter wies AFACT sogar an, dem Provider die Kosten zu ersetzen, die iiNet für diesen Teil der Klage entstanden waren.
In der Klage heißt es weiter, dass der Provider für Verstöße seiner Kunden verantwortlich sei, was iiNet abstreitet. Die neue Strategie von AFACT ist es nun, zu behaupten, man habe Zehntausende von Vorfällen über Copyright-Verstöße belegt, also solle iiNet aufhören, die "Zeit des Gerichtes zu verschwenden" und seine Verantwortung einfach einzugestehen. iiNet-Boss Michael Malone erklärte daraufhin, dass iiNet gar nichts zugeben müsse. Wenn AFACT derartige Vorwürfe erhebe, sei es deren Pflicht, diese auch zu beweisen.
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![[ Typ: callofduty4 ] [ Spiel: Call of Duty 4 ]](http://www.private-servers.info/query/58ps/lgsl_files/maps/callofduty4/call_of_duty_4/mp_strike.jpg)
