Januar 2008
I am proud to announce that Version 0.1 Beta of our Private-Servers List-Downloader is ready to be downloaded. Its a Beta and we wish a lot of Feedback in our Forum.
It has been tested under Windows XP, Vista and Vista x64.
It has been tested under Windows XP, Vista and Vista x64.

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Ich bin stolz euch mitteilen zu können das wir heute die 0.1 Beta unseres Private-Servers List-Downloaders zum Download bereit stellen. Es ist eine Beta und wir wünschen uns viel Feedback mit Verbesserungsvorschlägen im Forum.
Das Programm wurde unter Windows XP, Vista und Vista x64 getestet.

Das Programm wurde unter Windows XP, Vista und Vista x64 getestet.

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Der Verkäufer schenkt dem Käufer übrigens zusätzlich einen Toaster, da in Reviews der Tastatur angemerkt wurde, das einzige, was sie nicht könne, sei "Toast machen".
Quelle: GameStar.de
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Wir hatten heute Morgen erneut einen Serverausfall, welcher auf menschliches Versagen zurückzuführen ist. Genau genommen sind die Menschen von Agnitum gemeint die nicht in der Lage sind vernünftige Produkte zu programmieren.
Nebenbei haben wir ein wenig an der Serverliste von Crysis gebastelt, nun werden die Daten korrekt angezeigt.
Nebenbei haben wir ein wenig an der Serverliste von Crysis gebastelt, nun werden die Daten korrekt angezeigt.
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Nach Ansicht des Düsseldorfer Landgerichts ist der Filehoster Rapidshare für die Inhalte verantwortlich, die über seine Server getauscht werden. Das Gericht hat Rapidshare deshalb dazu verpflichtet, die abgelegten Inhalte zu kontrollieren und "auch solche Maßnahmen zu ergreifen, welche die Gefahr beinhalten, dass ihr Geschäftsmodell deutlich unattraktiver wird oder sogar vollständig eingestellt werden muss".Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass der Dienst für die Verbreitung urheberrechtsgeschützter Inhalte "besonders gut geeignet" sei und deshalb auch "nicht hauptsächlich für legale Aktivitäten genutzt" werde. Rapidshare wiederum ziehe aus dieser Nutzung einen finanziellen Vorteil "in nicht unerheblicher Weise".
Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) begrüßte das Urteil vom 23. Januar 2008 (AZ 12 O 246/07). "Diese Entscheidung ist ein Meilenstein im Kampf gegen die illegale Nutzung unseres Repertoires", kommentierte GEMA-Chef Harald Heker. "Sie setzt ein klares Signal, dass Dienste, die von unrechtmäßigen Nutzungen unserer Werke finanziell profitieren, umfassende Maßnahmen zum Schutz der Rechteinhaber ergreifen müssen und sich einer Haftung nicht einfach durch Verweis auf das Handeln der einzelnen Nutzer entziehen können."
Die GEMA sieht sich nun darin bestärkt, auch gegen andere, vergleichbare Dienste vorzugehen. Bereits im März 2007 urteilte das Landgericht Köln, dass Rapidshare für die Urheberrechtsverletzungen seiner Nutzer verantwortlich sei. Allerdings hob das Oberlandesgericht Köln im September 2007 das Urteil des Landgerichts teilweise auf und lockerte die Sorgfaltspflicht von Rapidshare.
Rapidshare stellt online Speicherkapazität zur Verfügung. Nutzer können Daten auf diesen Speicher hochladen und anderen zugänglich machen. Das Hochladen ist dabei kostenlos, für einen schnellen und problemlosen Abruf verlangt Rapidshare hingegen ein monatliches Entgelt. Rapidshare beruft sich darauf, dass die Nutzer für die von ihnen bereitgestellten Inhalte selbst haften.
Quelle: Golem.de
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Seit Jahren geht die Musikindustrie gegen die illegale Verbreitung der von ihr produzieten Inhalte vor. In der letzten Zeit engagiert man sich auch in Schwellenländern wie Brasilien oder Russland gegen "Piraten" und versucht ihnen auf vielfältige Art und Weise das Werk zu legen.Jetzt hat der Internationale Verband der Phonographischen Industrie (IFPI) bekannt gegeben, dass in den ersten zwei Wochen dieses Jahres insgesamt 335 Internet-Cafés in Brasilien mit Unterstützung der örtlichen Behörden durchsucht wurden. Die Aktionen fanden vor allem in und um die 11-Millionen-Metropole São Paulo statt.
Die IFPI arbeitete nach eigenen Angaben mit einer brasilianischen Antipiraterie-Organisation zusammen. Insgesamt sollen die Durchsuchungen erfolgreich verlaufen sein. 2339 Computer wurden beschlagnahmt und über eine Million angeblich illegaler Musikstücke ausfindig gemacht. Es gab allerdings nur eine tatsächliche Festnahme.
Mit den Durchsuchungen, die von über 600 Spezialpolizisten unterstützt wurden, will man die Betreiber dazu bewegen, mehr auf die möglicherweise illegalen Aktivitäten ihrer Kunden zu achten. Der IFPI zufolge nutzen rund 20 Prozent der Brasilianer Internet-Cafés, um Film- oder Musikmedien zu vervielfältigen oder Inhalte illegal herunterzuladen.
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Die Battlefield 2 Serverliste ist repariert und kann ab sofort wieder problemlos genutzt werden.
Greetz XerraX
Greetz XerraX
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Wissenschaftler aus Kalifornien haben durch Zufall eine Entdeckung gemacht, die möglicherweise einen Teil unserer Energieprobleme löst: Ihnen fiel auf, dass in einem haarfeiner Draht aus Silizium Strom fließt, wenn man ihn an einem Ende erhitzt. Auf diese Weise kann man aus Abwärme beispielsweise in einem Auto Strom erzeugen.
Sie haben einen Weg gefunden, um Wärme in Elektrizität umzuwandeln. Dazu machen sie sich die so genannte Thermoelektrizität zunutze. Dabei wird ein Stoff mit thermoelektrischen Eigenschaften auf der einen Seite erwärmt. Ab einer bestimmten Hitze wandern Elektronen von der warmen zur kalten Seite. Das bedeutet, es fließt elektrischer Strom
Die Forscher erhitzten ein Gewebe aus Siliziumdrähte mit einem Durchmesser im Bereich weniger Nanometer. Dabei entdeckten sie, dass das Silizium Strom erzeugte. Die Entdeckung, erzählt Materialwissenschaftler Arun Majumdar, hätten die Forscher durch Zufall gemacht. Sie bauten daraufhin ein Testgerät, das immerhin genug Strom erzeugte, um eine Glühbirne leuchten zu lassen.

Bislang galt Silizium als Stoff ohne gute thermoelektrische Eigenschaften. Laut Peidong Yang, dem Leiter des Forscherteams, ist die Leistungsfähigkeit der Siliziumdrähte jedoch "vergleichbar mit dem besten existierenden thermoelektrischen Material". Der Vorteil hierbei ist, dass das Material bereits in vielen Bereichen im Einsatz ist, etwa in Computerchips oder in Photovoltaik-Anlagen, die Elektrizität aus Sonnenlicht erzeugen.
Majumdar ist sich nicht sicher, ob es auch im großen Maßstab klappt. Sollte das indes der Fall sein, wäre das ein großer Schritt zur Lösung unserer Energieprobleme. Überall dort wo Abwärme entsteht, etwa in Autos, in Kraftwerken oder Fabriken, könnte diese zumindest teilweise in elektrische Energie gewandelt werden. "Thermoelektrische Materialien, die die Fähigkeit haben, Hitze in Elektrizität zu verwandeln, können potentiell dafür eingesetzt werden, aus Abwärme, die jetzt verloren geht, Strom zu erzeugen", sagt Majumdar. So lasse sich massiv Benzin sparen und die Kohlendioxid-Emissionen reduzieren.
Im kleinen Maßstab könnten die thermoelektischen Nanodrähte mit der Abwärme des Prozessors den Akku des Notebooks wieder aufladen, oder den Akku des Mobiltelefons einfach mit der Körperwärme.
Quelle: Golem
Sie haben einen Weg gefunden, um Wärme in Elektrizität umzuwandeln. Dazu machen sie sich die so genannte Thermoelektrizität zunutze. Dabei wird ein Stoff mit thermoelektrischen Eigenschaften auf der einen Seite erwärmt. Ab einer bestimmten Hitze wandern Elektronen von der warmen zur kalten Seite. Das bedeutet, es fließt elektrischer Strom
Die Forscher erhitzten ein Gewebe aus Siliziumdrähte mit einem Durchmesser im Bereich weniger Nanometer. Dabei entdeckten sie, dass das Silizium Strom erzeugte. Die Entdeckung, erzählt Materialwissenschaftler Arun Majumdar, hätten die Forscher durch Zufall gemacht. Sie bauten daraufhin ein Testgerät, das immerhin genug Strom erzeugte, um eine Glühbirne leuchten zu lassen.

Bislang galt Silizium als Stoff ohne gute thermoelektrische Eigenschaften. Laut Peidong Yang, dem Leiter des Forscherteams, ist die Leistungsfähigkeit der Siliziumdrähte jedoch "vergleichbar mit dem besten existierenden thermoelektrischen Material". Der Vorteil hierbei ist, dass das Material bereits in vielen Bereichen im Einsatz ist, etwa in Computerchips oder in Photovoltaik-Anlagen, die Elektrizität aus Sonnenlicht erzeugen.
Majumdar ist sich nicht sicher, ob es auch im großen Maßstab klappt. Sollte das indes der Fall sein, wäre das ein großer Schritt zur Lösung unserer Energieprobleme. Überall dort wo Abwärme entsteht, etwa in Autos, in Kraftwerken oder Fabriken, könnte diese zumindest teilweise in elektrische Energie gewandelt werden. "Thermoelektrische Materialien, die die Fähigkeit haben, Hitze in Elektrizität zu verwandeln, können potentiell dafür eingesetzt werden, aus Abwärme, die jetzt verloren geht, Strom zu erzeugen", sagt Majumdar. So lasse sich massiv Benzin sparen und die Kohlendioxid-Emissionen reduzieren.
Im kleinen Maßstab könnten die thermoelektischen Nanodrähte mit der Abwärme des Prozessors den Akku des Notebooks wieder aufladen, oder den Akku des Mobiltelefons einfach mit der Körperwärme.
Quelle: Golem
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Die Veröffentlichung des Windows Vista Service Pack 1 steht kurz bevor. Derzeit legt man bei Microsoft letzte Hand an das Update-Paket, so dass mit einer Veröffentlichung Mitte Februar zu rechnen sein soll. Jetzt wurde bekannt, wie das Vista SP1 an die Anwender verteilt werden soll.Das Service Pack 1 für Windows Vista wird auf drei verschiedenen Wegen verteilt, die sich eigentlich nicht grundlegend von der bisherigen Praxis bei der Verbreitung von Microsofts Service Packs unterscheiden. Allerdings trägt Microsoft der gestiegenen Größe des Service Packs Rechnung.
So soll es eine Art Web-Installer geben, der dafür sorgt, dass man nicht das Gesamtpaket herunterladen muss. Diese Express-Version des Vista SP1 wird über das Internet installiert, so dass nur die für das jeweilige System wirklich benötigten Dateien zum Download gehören. Die Datenmenge soll bei x86-Systemen rund 65 Megabyte betragen.
Die zweite Variante ist die bekannte Netzwerkinstallation, die nun allerdings in zwei Versionen veröffentlicht werden soll. Diese unterscheiden sich durch die Zahl der unterstützten Sprachen. Die rund 450 Megabyte große fünfsprachige Ausgabe enthält auch die deutsche Sprache.
Außerdem wird es ein rund 550 Megabyte großes Paket geben, das alle 36 Sprachen unterstützt, in denen Windows Vista erhältlich ist. Die großen Pakete sind für die Installation auf mehreren Systemen mit unterschiedlichen Vista-Varianten gedacht und enthalten daher alle bisher veröffentlichten Updates auf einmal.
Für Geschäftskunden soll es zudem eine Slipstream-Ausgabe von Windows Vista mit Service Pack 1 geben. Diese enthält das Service Pack, so dass Firmen Vista schon von Anfang an mit allen Updates einführen können. Erst später sollen auch die im Einzelhandel erhältlichen Medien aktualisiert werden, so dass sie das SP1 ebenfalls enthalten.
Quelle: WinFuture
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Überraschend hat Publisher Electronic Arts am heutigen Vormittag in München ein neues Battlefied für PC angekündigt. Das besondere an dem Spiel ist jedoch, dass es bereits im Sommer 2008 erscheinen soll und dann kostenlos heruntergeladen werden kann. Battlefield Heroes wird von Digitial Illusions (DICE) entwickelt und soll »das klassische Battlefield-Spielerlebnis« bieten, sich jedoch klar an den Massenmarkt richten. Wie schon Team Fortress 2 wird auch Battlefield Heros mit Zeichentrick-Optik (siehe Artwork neben der News) daherkommen und soll deutlich einfacher zu spielen sein.Finanzieren soll sich das Gratis-Battlefield durch Werbung im Spiel sowie durch so genannte Mikro-Transaktionen, sprich kostenpflichtigen Extra-Inhalten. »Es gibt ein riesiges Publikum für Online-Spiele. Dieses wünscht sich neue Möglichkeiten Spiele zu erleben. Es wünscht sich einen leichten und schnellen Zugang ohne Hürde direkt zum Spielspaß«, erklärte Gerhard Florin, Executive Vice President Publishing Americas-Europe bei EA.
In einem Artikel der New York Times wird berichtet, dass Spieler nicht nur Kleidungsstücke sondern auch Charakterboosts für Geschwindigkeit, Wendigkeit und Zielgenauigkeit erwerben können. Gleichzeitig soll ein Matchmaking-System jedoch dafür sorgen, dass Spieler mit gleicher Erfahrung und Können zusammenspielen. Offenbar soll sowohl der Schwierigkeitsgrad sinken als auch die durchschnittliche Spielzeit auf rund 10 bis 15 Minuten verringert werden. Damit will EA Frust bei Gelegenheits-Spielern verringern, die sonst von Online-Multipayer-Spielen abgeschreckt werden, da sie zu häufig sterben oder von anderen, erfahrenen Spieler vorgeführt werden.
»Wir wollten Battlefield mit dem Cartoon-Style und dem einsteigerfreundlichem Gameplay in eine neue Richtung führen. Battlefield Heroes bietet allen, vom absoluten Einsteigern bis zum jahrelangen Battlefield-Fan, ein spannendes Erlebnis«, sagte Ben Cousins, Senior Producer bei DICE.
Bilder aus dem Spiel gibt es bisher noch nicht. Jedoch hat EA schon eine offizielle Website zu Battlefield Heroes gestartet, wo wohl in den nächsten Tagen und Wochen dann auch Screenshots und Videos erscheinen werden.
Quelle: GameStar
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AMD hat im 4. Quartal 2007 1,722 Milliarden US-Dollar Netto-Verlust gemacht. Dies geht aus den von AMD veröffentlichten Zahlen hervor. Im ganzen Jahr 2007 wurden Einnahmen von 6,012 Milliarden Dollar erzielt, dabei steht ein Verlust von insgesamt 3,379 Milliarden Dollar zu Buche. ATi, 2006 für 5,4 Milliarden erworben, ist nun laut AMD 30% weniger wert. AMDAMDNatürlich gibt neben diesen Zahlen auch gute Nachrichten. So wurde der durchschnittliche Verkaufspreis gesteigert, die Gewinnspanne bei den Produkten gesteigert und es gelang auch, Kosten zu senken. Bei der Anzahl der verkauften Prozessoren gelang sogar ein Rekord, in dem auch fast 400.000 Quadcores enthalten sind.
Das 1. Quartal 2008 ist allerdings für Technikfirmen allgemein ein eher schwaches, so dass AMD in diesem Zeitraum weniger Einnahmen erwartet. Für 2008 stehen nun neue Grafikkarten, schnellere Phenoms und der Umstieg auf 45nm-Produktion an.
Quelle: GameStar
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Laut dem Fünfjahresplan will man sich vor allem um die Krisenprävention, den Aufbau von infrastrukturellen Einrichtungen in armen Ländern, Mikrofinanzierung, erneuerbare Energiequellen und Hybridantriebe kümmern. Dazu will Google.org mit örtlichen Partnern zusammenarbeiten und die entsprechende Finanzierung mitbringen.
Man gab an, dass man beispielsweise 5 Millionen US-Dollar an die Institution Innovative Support to Emergencies, Diseases and Disasters (InSTEDD) spenden will. Sie kümmert sich um die Früherkennung von Krisenherden, Epidemien und anderen Katastrophen, hauptsächlich in Südostasien und in Afrika.
In Indien und Ostafrika will sich Google.org um die Errichtung von Bildungseinrichtungen, einer Wasserversorgung sowie von Gesundheitseinrichtungen bemühen. Dazu will man mit der Organisation Pratham zusammenarbeiten. Weitere 4,7 Millionen US-Dollar gehen an Technoserve. Die Organisation unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Ghana und Tansania.
Bereits vor einigen Wochen hatte Google.org angekündigt sich für erneuerbare Energiequellen einzusetzen. Außerdem will man die Entwicklung von Hybridmotoren vorantreiben, um den CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen dauerhaft zu senken und damit das globale Klima zu verbessern. Die kalifornische Firma eSolar erhält beispielsweise 10 Millionen US-Dollar.
Bereits im Jahr 2004 hatten die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page angekündigt, sich zukünftig um den Schutz unseres Planten kümmern zu wollen. Mit Google.org haben sie eine hybride Organisation geschaffen, die Unterstützung in Form von Spenden, Investements und Lobbyarbeit leisten kann.
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![[ Typ: callofduty4 ] [ Spiel: Call of Duty 4 ]](http://www.private-servers.info/query/58ps/lgsl_files/maps/callofduty4/call_of_duty_4/mp_crossfire.jpg)
