Februar 2008
Eine Präsentation von S3 Graphics, die auf der chinesischen Seite Zol.com.cn zu sehen ist, führt auf einer Seite für das Jahr 2010 DirectX 11 auf. Dies könnte so gedeutet werden, dass die neue Grafik-API von Microsoft erst in diesem Jahr erscheinen wird. Zwar gab es Gerüchte, dass DirectX 11 schon 2008 oder Anfang 2009 veröffentlicht werden könnte, bestätigt wurde dies jedoch nicht.

Die Präsentation von S3 könnte also einen ersten Hinweis auf den Erscheinungstermin darstellen - oder einfach nur den Zeitrahmen für DirectX 11-Produkte von S3.

Die Präsentation von S3 könnte also einen ersten Hinweis auf den Erscheinungstermin darstellen - oder einfach nur den Zeitrahmen für DirectX 11-Produkte von S3.
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In einem Interview erklärte Michael Barrett, Sicherheitsbeauftragter bei PayPal, die Gründe für diese Empfehlung. So sagte er, dass 'Safari' zwei sehr wichtige Anti-Phishing-Merkmale fehlen würden. "Apple hinkt bedauerlicherweise bei den Sicherheitsmerkmalen für seine Kunden hinterher", so Barrett.
Zum einen fehle dem Browser laut Barrett ein eingebauter Phishing-Filter, der die Nutzer warnt wenn sie eine unsichere oder verdächtige Seite besuchen. Zum anderen biete 'Safari' derzeit keine ausreichende Unterstützung für Extended Validation (EV)-Zertifikate. SSL als einziges Sicherheitsmerkmal sei laut Barrett einfach nicht sicher genug für Geld-Transaktionen im Internet.
"Wir empfehlen unseren Kunden daher den Internet Explorer 7, Firefox 2, Firefox 3 oder Opera zu verwenden", so Barrett weiter. Auch dem Internet Explorer 8, der demnächst in eine erste Betaphase geht , sprach Barrett vollstes Vertrauen aus.
Quelle: WinFuture
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Die EU-Kommission betonte, dass sich die Strafzahlung von 899 Millionen Euro ausschließlich darauf beziehe, dass Microsoft die Auflagen der EU-Kommission vom März 2004 nicht befolgt hatte. Damals war das Unternehmen verpflichtet worden, seinen Konkurrenten bestimmte Dokumente über die Schnittstellen in seinen Betriebssystemen freizugeben.
"Wir überprüfen derzeit die Handlungen der Kommission", so ein Pressesprecher des Unternehmens. "Im Oktober 2007 hat die EU-Kommission erklärt, dass Microsoft die Auflagen aus der Entscheidung im Jahr 2004 vollkommen erfüllt. Damit bezieht sich die Geldbuße auf Angelegenheiten, die bereits gelöst wurden."
In einem Interview mit unseren Kollegen von CNet.com, äußerte sich auch Microsoft-Chef Steve Ballmer zu den Vorwürfen der EU-Kommission. Aus dem Schreiben der EU-Kommission geht demnach hervor, dass es sich um Geldbußen für überschrittene Zahlungsfristen handelt.
"Ich denke, dass wir als weltweit agierendes Unternehmen auch künftig immer von Regulierungsbehörden überwacht werden", so Ballmer. Darüber hinaus erklärter er, dass man bereits mit einer Geldbuße von der EU-Kommission gerechnet hatte. "Wir wussten nicht, dass die Geldbuße in dieser Woche kommt, aber wir wussten dass sie irgendwann kommen würde."
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Als Ex-Microsoft-Mitarbeiter Robert Scoble, der zwar mittlerweile Vollzeit-Blogger ist, aber immer noch gute Kontakte nach Redmond hält, in der letzten Woche verlauten ließ, dass man ihm einen Ausblick auf ein Produkt gegeben habe, der ihn fast zum Weinen gebracht habe, war das Aufsehen groß.
Schnell stellte sich heraus, dass Scoble offenbar einen Blick auf einen von Microsoft entwickelten Konkurrenten zu Google Sky werfen durfte. Der Suchmaschinenbetreiber liefert Sky als Ergänzung zu seiner Satellitenkartensoftware Google Earth aus. Sie erlaubt die Erkundung des Sternenhimmels mit dem PC von jedem Ort auf der Welt.

Schnell stellte sich heraus, dass Scoble offenbar einen Blick auf einen von Microsoft entwickelten Konkurrenten zu Google Sky werfen durfte. Der Suchmaschinenbetreiber liefert Sky als Ergänzung zu seiner Satellitenkartensoftware Google Earth aus. Sie erlaubt die Erkundung des Sternenhimmels mit dem PC von jedem Ort auf der Welt.

Was Scoble damals zu sehen bekam, trägt den Namen "World Wide Telescope" und geht offenbar weit über das hinaus, was Googles Sky zu leisten vermag. Wie erwartet ist die Software seit gestern in einer Vorabversion verfügbar, allerdings nur für sehr wenige ausgewählte Nutzer, die an der "Private Alpha" teilnehmen.
Nach Angaben von Scoble, der offensichtlich zu den Teilnehmern der Private Alpha gehört, erlaubt World Wide Telescope die Erkundung des Weltalls mit Hilfe extrem leistungsfähiger Zoom-Funktionen. Den Nutzungsvorgang beschrieb er recht simpel. Der Nutzer sucht sich eine Stelle am Himmel und los geht die Zoom-Fahrt.
Oft denke man zunächst, es handele sich um einen einfachen Stern am Himmel, doch nachdem man erst einmal virtuell einige Milliarden Kilometer näher herangefahren ist, stellt sich dann plötzlich heraus, dass des sich um zwei kollidierende Galaxien handelt, heißt es.
Die Redmonder arbeiten beim World Wide Telescope unter anderem mit der NASA zusammen, die Bilder des Weltraumteleskops Hubble zur Verfügung stellt. Das besondere an der Software, soll wie erwähnt die Benutzeroberfläche sein, die fast endlose Zoom-Fahrten ermöglicht.
Wann Microsoft das neue Angebot für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen will, ist noch unklar. Es ist lediglich vom "Frühling 2008" die Rede.
Quelle: WinFuture
Nach Angaben von Scoble, der offensichtlich zu den Teilnehmern der Private Alpha gehört, erlaubt World Wide Telescope die Erkundung des Weltalls mit Hilfe extrem leistungsfähiger Zoom-Funktionen. Den Nutzungsvorgang beschrieb er recht simpel. Der Nutzer sucht sich eine Stelle am Himmel und los geht die Zoom-Fahrt.
Oft denke man zunächst, es handele sich um einen einfachen Stern am Himmel, doch nachdem man erst einmal virtuell einige Milliarden Kilometer näher herangefahren ist, stellt sich dann plötzlich heraus, dass des sich um zwei kollidierende Galaxien handelt, heißt es.
Die Redmonder arbeiten beim World Wide Telescope unter anderem mit der NASA zusammen, die Bilder des Weltraumteleskops Hubble zur Verfügung stellt. Das besondere an der Software, soll wie erwähnt die Benutzeroberfläche sein, die fast endlose Zoom-Fahrten ermöglicht.
Wann Microsoft das neue Angebot für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen will, ist noch unklar. Es ist lediglich vom "Frühling 2008" die Rede.
Quelle: WinFuture
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Erst vor wenigen Tagen kündigte Microsoft an, dass man im Zuge der Einführung des Windows Vista Service Pack 1 auch ein neues Update zur Bekämpfung von unlizenzierten Versionen ausliefern will. Jetzt läuft die Auslieferung über Windows Update an. Vista-Piraten, fürchtet euch vor Update KB940510, lautet die Devise.
Das neue Update, welches an alle Vista-Systeme verteilt wird, egal ob mit oder ohne Service Pack 1, erlaubt die Erkennung zweier besonders populärer Hacks, mit denen sich die Aktivierungspflicht umgehen lässt. Offiziell liefert Microsoft KB940510 als "wichtiges" Sicherheitsupdate aus.
So funktioniert das Ganze: Die Funktionalität von Windows Vista wird nicht eingeschränkt, verspricht Microsoft. Werden keine Aktivierungs-Hacks erkannt, bekommt der Anwender nichts davon mit, dass er das neue Update installiert hat. Wird ein Aktivierungs-Hack gefunden, wird darüber nicht nur informiert, sondern die verdächtige Software auch entfernt.
Außerdem werden Informationen zum Erwerb einer legalen Windows-Version angezeigt und unter Umständen fordert Vista auch gleich zur Eingabe eines legitimen Produktschlüssels auf, so Microsoft. Lehnt man die Entfernung der Aktivierungs-Hacks ab, werden sie deaktiviert und Windows verlangt einen legalen Key.

Microsoft händelt die Aktivierungs-Hacks mit KB940510 auf erstaunlich offene Art und Weise. So erlaubt man dem Anwender festzulegen, dass die Warnmeldung nur ein mal angezeigt wird. Außerdem wird die Funktion von Windows in keiner Weise eingeschränkt und der Anwender kann die Installation des Updates durch die Deaktivierung der automatischen Aktualisierungsfunktion versuchen zu vermeiden.
Zudem wird Windows auch dann noch als aktivierte, legale erkannt, wenn ein Aktivierungs-Hack entdeckt wurde. Das Update lässt sich allerdings nicht deinstallieren. Seine Installation ist also eine Einbahnstraße, da die Software auch nur ein Mal läuft. Insgesamt bleibt aber fraglich, wie sinnvoll das Update ist, da die Umgehung der Aktivierung mit anderen Methoden weiterhin möglich ist.
Quelle: WinFuture
Das neue Update, welches an alle Vista-Systeme verteilt wird, egal ob mit oder ohne Service Pack 1, erlaubt die Erkennung zweier besonders populärer Hacks, mit denen sich die Aktivierungspflicht umgehen lässt. Offiziell liefert Microsoft KB940510 als "wichtiges" Sicherheitsupdate aus.
So funktioniert das Ganze: Die Funktionalität von Windows Vista wird nicht eingeschränkt, verspricht Microsoft. Werden keine Aktivierungs-Hacks erkannt, bekommt der Anwender nichts davon mit, dass er das neue Update installiert hat. Wird ein Aktivierungs-Hack gefunden, wird darüber nicht nur informiert, sondern die verdächtige Software auch entfernt.
Außerdem werden Informationen zum Erwerb einer legalen Windows-Version angezeigt und unter Umständen fordert Vista auch gleich zur Eingabe eines legitimen Produktschlüssels auf, so Microsoft. Lehnt man die Entfernung der Aktivierungs-Hacks ab, werden sie deaktiviert und Windows verlangt einen legalen Key.

Microsoft händelt die Aktivierungs-Hacks mit KB940510 auf erstaunlich offene Art und Weise. So erlaubt man dem Anwender festzulegen, dass die Warnmeldung nur ein mal angezeigt wird. Außerdem wird die Funktion von Windows in keiner Weise eingeschränkt und der Anwender kann die Installation des Updates durch die Deaktivierung der automatischen Aktualisierungsfunktion versuchen zu vermeiden.
Zudem wird Windows auch dann noch als aktivierte, legale erkannt, wenn ein Aktivierungs-Hack entdeckt wurde. Das Update lässt sich allerdings nicht deinstallieren. Seine Installation ist also eine Einbahnstraße, da die Software auch nur ein Mal läuft. Insgesamt bleibt aber fraglich, wie sinnvoll das Update ist, da die Umgehung der Aktivierung mit anderen Methoden weiterhin möglich ist.
Quelle: WinFuture
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Die Firma Havok will ihre Physik-Technologie künftig für nichtkommerzielle Zwecke kostenlos abgeben. Das mittlerweile zu Intel gehörende Unternehmen will sein Havok Complete genanntes Paket in der PC-Version gratis bereit stellen, so dass jedermann damit Physik-Effekte und Animationen erstellen kann.Havok will durch diesen Schritt die Verbreitung der Werkzeuge für die Entwicklung von Physikeffekten steigern, so dass die Technologie verstärkt in Spielen und anderen Produkten Verwendung findet. Der kostenlose Bezug von Havok Complete soll nach Angaben des Unternehmens ab Mai 2008 möglich sein.
Havok will die Verbreitung seiner Technologie auch durch weitere Maßnahmen fördern - man hat sich mit dem Mutterkonzern Intel darauf geeinigt, dass bestimmte Spielehersteller ihre Produkte auch kommerziell anbieten können, ohne Gebühren für die Nutzung der Physik-Technologie zahlen zu müssen.
All dies beschränkt sich allerdings auf den PC als Plattform. Wer Havoks Physikeffekte für kommerzielle Spiele für Konsolen oder Filme und andere Zwecke nutzen will, muss weiter zahlen. Havok Complete enthält die Physik-Engine und ein Animationswerkzeug. Erst durch weitere Zusatzpakete entfaltet die Software ihre Leistugsfähigkeit.
Havok versucht also mit der neuen Initiative vor allem mehr Interesse für seine Plattform zu schaffen. Anders als die Konkurrenz von AGEIA, bei der man auf Zusatzprozessoren setzt, lässt Havok die Berechnung der Effekte von der CPU erledigen.
Quelle: WinFuture
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Für rund 2 Milliarden US-Dollar will der Spiele-Hersteller Electronic Arts (EA) seinen Konkurrenten Take-Two übernehmen. Das Angebot liegt rund 64 Prozent über dem aktuellen Börsenwert von Take-Two, ein erstes minimal geringeres Angebot lehnte das Management von Take-Two kürzlich ab.EA bietet 26,- US-Dollar pro Take-Two-Aktie in bar, rund 64 Prozent mehr als der letzte Schlusskurs der Take-Two-Aktie bzw. 63 Prozent über dem Durchschnittskurs des Papiers in den letzten 30 Tagen. Ein Angebot in Höhe von 25,- US-Dollar pro Aktie hatte das Take-Two-Management am 15. Februar 2008 abgelehnt.
Nachdem Take-Two EAs nicht öffentlichem Werben ein Absage erteilt hat, geht EA mit seinem Übernahmeangebot nun an die Öffentlichkeit. EA drückt dabei auf Tempo und warnt, dass die Take-Two-Aktionäre in Zukunft nicht damit rechnen könnten, dass es ein weiteres, derart großzügiges Angebot für das Unternehmen geben werde. Letztendlich geht es EA allerdings vor allem darum, die Übernahme noch vor der Veröffentlichung von Take-Twos Titel Grand Theft Auto (GTA) IV abzuwickeln, dem große Chancen eingeräumt werden. Mit EAs Vertriebsnetz wären diese noch besser, meint zumindest EA.
Quelle: Golem
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Wie SOA-World meldet, plant Intel einen "Dunnington" genannten Prozessor, der aus drei Dual-Core-Penryn-Chips bestehen und 16 MB L3-Cache besitzen soll. Dunnington ist aber anscheinend nicht für den Desktop-Markt gedacht, sondern als letztes Xeon-Modell für Server vor dem Umstieg auf die neue Nehalem-Architektur. Erscheinen soll der neue Prozessor im dritten Quartal, falls möglich sogar schon eher. - Neuen Kommentar schreiben
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Wie Medienberichten aus Kanada zu entnehmen ist, hat die Polizei in Quebec einen Hacker-Ring zerschlagen. Insgesamt wurden 17 Personen festgenommen. Sie sollen ein so genanntes Botnet betrieben haben, mit dem ein Schaden in Höhe von 44,3 Millionen US-Dollar verursacht wurde.Bei einem Botnet handelt es sich um ein Netzwerk von Computern, das über die Ferne gesteuert werden kann. Es wird eingesetzt um massenhaft Spam-Mails zu verschicken und um andere Computersysteme mittels DDoS-Attacken auszuschalten. Zudem kann man damit an persönliche Informationen der Anwender gelangen.
Die 17 festgenommenen Personen sind zwischen 17 und 26 Jahre alt. Sie werden nun wegen Hacker-Aktivitäten angeklagt. In Kanada können sie dafür bis zu zehn Jahre Gefängnis erwarten.
Das Botnet der Kanadier soll über 100.000 Rechner auf der ganzen Welt umfasst haben. Allein in Polen waren 39.000 Rechner infiziert, in Brasilien 28.000 und in Mexiko 26.000. Die Betroffenen wissen in den meisten Fällen nichts von ihrem Glück - die Botnet-Software arbeitet im Hintergrund.
Quelle: WinFuture
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The developers of Stormregion have a large package with
screenshots for the strategygame Codename Panzers: Cold War for the weekend sent this away. The pictures grant you
again a view of the battleground, on which you become a witness of led engagements - soil and in air.


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Die Entwickler von Stormregion haben ein großes Paket mit Screenshotsaus dem Strategiespiel Codename Panzers: Cold War geschnürt und dieses
kurz vor dem Wochenende verschickt. Die Bilder gewähren Ihnen abermals
einen Blick auf das Schlachtfeld, auf dem Sie Zeuge von verbissen
geführten Gefechten werden - zu Boden und in der Luft.


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Auch wenn der Kuchen nur eine Lüge ist, die Show muss weitergehen. Wie nun bekannt wurde, arbeitet Valve bereits an einer Fortsetzung des von Kritikern wie Spielern hoch gelobten 3D-Puzzle-Spiels Portal. In einem Interview mit dem US-Spielesender G4TV, sagte die leitende Designerin Kimberly Swift: »Ich glaube, Doug Lombardi hat bereits Portal 2 angekündigt«. Jedoch hatte Valves Marketing-Director bisher nur bestätigt, dass es »mehr von Portal« geben wird -- jedoch nicht ob es sich um eine Fortsetzung oder nur zusätzliche Level für den ersten Teil handelt. - Neuen Kommentar schreiben
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![[ Typ: callofduty4 ] [ Spiel: Call of Duty 4 ]](http://www.private-servers.info/query/58ps/lgsl_files/maps/callofduty4/call_of_duty_4/mp_crossfire.jpg)
