März 2008
Wie einige von euch heute sicherlich bemerkt haben, waren die Stats heute gar nicht oder nur fehlerhaft zu erreichen. Das lag daran das wir versucht haben den Timebug zu beheben. Nun, dies ist uns leider nicht gelungen und so muss ein jeder von uns, der die stats regelmäßig besucht über die fehlerhaften Zeitangaben hinwegschauen. Dafür werden ab sofort die Medalien wieder angezeigt.
Fazit: UltraStats ist ein total verbugtes Script!
Update:
Wir haben das Server Hinzufügen Formular technisch aufgearbeitet.
Greetz XerraX
Fazit: UltraStats ist ein total verbugtes Script!
Update:
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Bereits am 22. März haben Hacker einen Angriff auf ein Epileptiker-Forum gestartet, welcher unter den Betroffenen zu heftigen Kopfschmerzen und epileptischen Anfällen geführt hat. Dabei verwendeten die Angreifer JavaScript-Code und blinkende Animationen.
Die gemeinnützige "Epilepsy Foundation", die das Diskussionsforum betreibt, hat die Seite nach dem Angriff vorerst vom Netz genommen, um die entsprechenden Postings der Hacker zu entfernen und die Sicherheit der Seite zu erhöhen. Wie die Organisation berichtet, enthielten die Nachrichten Links zu Seiten mit auf JavaScript basierenden, blinkenden Animationen.
Wie die Betreiber der Seite weiter berichten, haben sich bislang nur sehr wenige, durch die Hacker geschädigte Nutzer gemeldet. Sie vermuten jedoch, dass noch viel mehr Personen davon betroffen sind, die sich bislang nicht gemeldet hätten und die Seite auch so schnell nicht wieder besuchen würden. Wie unsere Kollegen von Wired berichten, war dies jedoch nicht der erste Angriff auf Epileptiker im Internet.
Bereits im November 2007 sei es demnach zu einem ähnlichen Angriff auf die Besucher der Internetseite "Coping With Epilepsy" gekommen. Auch hierbei seien Menschen zu Schaden gekommen, heißt es. Ähnlich wie bei dem Angriff vom 22. März hätten die Animationen zu Kopfschmerzen und epileptischen Anfällen geführt.
Quelle: WinFuture
Die gemeinnützige "Epilepsy Foundation", die das Diskussionsforum betreibt, hat die Seite nach dem Angriff vorerst vom Netz genommen, um die entsprechenden Postings der Hacker zu entfernen und die Sicherheit der Seite zu erhöhen. Wie die Organisation berichtet, enthielten die Nachrichten Links zu Seiten mit auf JavaScript basierenden, blinkenden Animationen.
Wie die Betreiber der Seite weiter berichten, haben sich bislang nur sehr wenige, durch die Hacker geschädigte Nutzer gemeldet. Sie vermuten jedoch, dass noch viel mehr Personen davon betroffen sind, die sich bislang nicht gemeldet hätten und die Seite auch so schnell nicht wieder besuchen würden. Wie unsere Kollegen von Wired berichten, war dies jedoch nicht der erste Angriff auf Epileptiker im Internet.
Bereits im November 2007 sei es demnach zu einem ähnlichen Angriff auf die Besucher der Internetseite "Coping With Epilepsy" gekommen. Auch hierbei seien Menschen zu Schaden gekommen, heißt es. Ähnlich wie bei dem Angriff vom 22. März hätten die Animationen zu Kopfschmerzen und epileptischen Anfällen geführt.
Quelle: WinFuture
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Alles hatte mit dem Release von Windows Vista und Creatives Versprechen, dass die Modelle der hauseigenen X-Fi-Reihe "Vista Ready" seien, angefangen. Dummerweise mussten viele Kunden nach dem Erwerb von Microsofts aktuellem Betriebssystem leider feststellen, dass dem doch nicht so ist und ärgern sich seitdem mit fehlerhaften Treibern und fehlenden Features herum.
So gestand Creative zum Beispiel wenig später ein das die Entschlüsselung von Dolby-Digital- und DTS-Signalen sowie das Abspielen von DVD-Audio-Datenträgern, was unter Windows XP noch anstandslos funktionierte, unter Vista nicht möglich sei.
Da Creative meist nur in sehr langen Zeitabständen neue Treiber veröffentlicht, nahm sich der äußerst talentierte Programmierer "Daniel_K" Creatives Job an, indem er die Treiber auf eigene Faust von Fehlern befreite und außerdem die oben genannten Features unter Vista zum Laufen brachte.
Damit schien das Unternehmen bis vor Kurzem auch kein Problem zu haben, doch als Daniel_K auch noch die Entschlüsselung von Dolby-Digital-Live-Streams auf X-Fi-Karten ermöglichte, sah Creative seine eigenen Rechte und die seiner Partner verletzt. Zur Erläuterung: mittels eines Dolby-Digital-Live-Streams können bis zu sechs diskrete Kanäle über eine einzige digitale Verbindung übertragen werden.
Grundsätzlich ist der X-Fi-Chip auch dazu in der Lage, wie Auzentechs X-Fi Prelude 7.1 zeigt, doch Creative hielt diese Features aus angeblichen Kostengründen, der Limitierung auf sechs Kanäle sowie fehlender DRM-Unterstützung für seine Karten zurück. Laut Creative nutze Daniel_K unerlaubt geistiges Eigentum von Creative und seinen Partnern und forderte ihn daher auf die Entwicklung seiner Treiber umgehend einzustellen. Der genaue Wortlaut findet sich unter folgendem Link.
Noch heikler wird die ganze Angelegenheit durch Creatives Vorwurf Daniel_K hätte Spendengelder für seine Treiberentwicklung verlangt. Das Unternehmen hat mittlerweile auch Maßnahmen ergriffen und sämtliche Links zu den inoffiziellen Treiberpaketen aus seinen Foren entfernt sowie zahlreiche Forenmitglieder verbannt, welche dennoch weiterhin Links zu diesen gepostet hatten.
Zum Leid von Creative schlagen sich jedoch derzeit viele, offenbar von dessen unzureichendem Support enttäuschte, Forenmitglieder auf die Seite von Daniel_K. Viele drohen zum Beispiel damit nie wieder ein Creative-Produkt zu kaufen, während andere ihr Unverständnis darüber äußern, warum Creative einem so talentierten Programmierer keinen Job in seinem Unternehmen anbietet.
Zwar gibt es auch einige die Creatives Verhalten aus rechtlicher Sicht nachvollziehen können, doch selbst davon beschweren sich viele über die mangelhafte Produktpflege des Unternehmens. Die ganze Sache beschränkt sich auch nicht mehr nur auf die offiziellen Foren, sondern schlägt mittlerweile im ganzen Netz hohe Wellen, was Creative einen gehörigen Image-Schaden einbringen könnte.
So gestand Creative zum Beispiel wenig später ein das die Entschlüsselung von Dolby-Digital- und DTS-Signalen sowie das Abspielen von DVD-Audio-Datenträgern, was unter Windows XP noch anstandslos funktionierte, unter Vista nicht möglich sei.
Da Creative meist nur in sehr langen Zeitabständen neue Treiber veröffentlicht, nahm sich der äußerst talentierte Programmierer "Daniel_K" Creatives Job an, indem er die Treiber auf eigene Faust von Fehlern befreite und außerdem die oben genannten Features unter Vista zum Laufen brachte.
Damit schien das Unternehmen bis vor Kurzem auch kein Problem zu haben, doch als Daniel_K auch noch die Entschlüsselung von Dolby-Digital-Live-Streams auf X-Fi-Karten ermöglichte, sah Creative seine eigenen Rechte und die seiner Partner verletzt. Zur Erläuterung: mittels eines Dolby-Digital-Live-Streams können bis zu sechs diskrete Kanäle über eine einzige digitale Verbindung übertragen werden.
Grundsätzlich ist der X-Fi-Chip auch dazu in der Lage, wie Auzentechs X-Fi Prelude 7.1 zeigt, doch Creative hielt diese Features aus angeblichen Kostengründen, der Limitierung auf sechs Kanäle sowie fehlender DRM-Unterstützung für seine Karten zurück. Laut Creative nutze Daniel_K unerlaubt geistiges Eigentum von Creative und seinen Partnern und forderte ihn daher auf die Entwicklung seiner Treiber umgehend einzustellen. Der genaue Wortlaut findet sich unter folgendem Link.
Noch heikler wird die ganze Angelegenheit durch Creatives Vorwurf Daniel_K hätte Spendengelder für seine Treiberentwicklung verlangt. Das Unternehmen hat mittlerweile auch Maßnahmen ergriffen und sämtliche Links zu den inoffiziellen Treiberpaketen aus seinen Foren entfernt sowie zahlreiche Forenmitglieder verbannt, welche dennoch weiterhin Links zu diesen gepostet hatten.
Zum Leid von Creative schlagen sich jedoch derzeit viele, offenbar von dessen unzureichendem Support enttäuschte, Forenmitglieder auf die Seite von Daniel_K. Viele drohen zum Beispiel damit nie wieder ein Creative-Produkt zu kaufen, während andere ihr Unverständnis darüber äußern, warum Creative einem so talentierten Programmierer keinen Job in seinem Unternehmen anbietet.
Zwar gibt es auch einige die Creatives Verhalten aus rechtlicher Sicht nachvollziehen können, doch selbst davon beschweren sich viele über die mangelhafte Produktpflege des Unternehmens. Die ganze Sache beschränkt sich auch nicht mehr nur auf die offiziellen Foren, sondern schlägt mittlerweile im ganzen Netz hohe Wellen, was Creative einen gehörigen Image-Schaden einbringen könnte.
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Today we reached 10.000 registered users. It makes us proud that guests like our web-offer so much and we are looking forward to the next 10.000 Users!
Greetz XerraX
Greetz XerraX
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Wir haben heute eine Userzahl von 10.000 erreicht. Es erfüllt uns mit Stolz das unser Angebot so gut bei den Besuchern ankommt und freuen uns auf die nächsten 10.000!
Greetz XerraX
Greetz XerraX
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Wer in der Vergangenheit illegale Inhalte über Tauschbörsen verteilt oder heruntergeladen hat, lebte sehr gefährlich, musste er doch wegen der Überwachung der P2P-Netze mit einer Anzeige rechnen. Anscheinend lassen die Ermittlungen gegen die Nutzer jedoch nach.Dies berichtet zumindest der WDR. So heißt es, dass einige Staatsanwaltschaften in Nordrhein-Westfalen sich weigern würden, wegen einfacher Urheberrechtsverstöße gegen die Nutzer zu ermitteln.
Wie der Wuppertaler Oberstaatsanwalt Ralf Meyer erklärte, seien in den vergangenen Wochen tausende Strafanzeigen abgewiesen worden, da entsprechende Ermittlungen "nicht mehr verhältnismäßig" wären. Die Staatsanwälte selbst sehen sich von der Computerspiele- Musik- und Pornoindustrie für ihre Zwecke missbraucht.
"Wenn die Betroffenen von den Anwälten der Industrie schriftlich abgemahnt werden, dann zahlen sie oft freiwillig, weil sie ein Zivilverfahren vermeiden wollen", erklärte Meyer. An die Namen der Betroffenen Personen würden die Anwälte jedoch nur über die Staatsanwaltschaft kommen, die diese anhand der IP-Adresse beim Internet-Provider erfragen kann.
Ein Freibrief für illegale Machenschaften seien die eingeschränkten Ermittlungen jedoch nicht. So teilte Meyer mit, dass die Staatsanwaltschaft bei "erheblichen Vorwürfen wie außergewöhnlich großen Datenmengen oder bei kommerzieller Nutzung" weiterhin gegen die Nutzer vorgeht.
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Die bekannte Torrent-Suchmaschine TorrentSpy hat am Ostermontag ihren Betrieb eingestellt. Das teilten die Betreiber auf der Webseite mit. Nachdem die US-Filmindustrie bereits ein Verfahren gegen die Betreiber gewonnen hatte, beugt man sich nun dem Druck.In der Mitteilung heißt es, dass die Schließung nicht aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung erfolgt, sondern das rechtliche Klima in den USA sei zu feindselig. TorrentSpy investierte nach eigenen Angaben in den letzten zwei Jahren hunderttausende Dollar, um die Rechte der Nutzer zu verteidigen. Woher das Geld stammt, bleibt wohl ewig ein Geheimnis.
Bereits im letzten Jahr gewann die US-Filmindustrie ein Verfahren gegen TorrentSpy. Die Richterin Florence-Marie Cooper vom kalifornischen Bezirksgericht brach das Verfahren zu Gunsten der Kläger ab. Die Beschuldigten haben Beweise gefälscht und unterschlagen, hieß es in der Urteilsbegründung. Die Richterin bezeichnete die Angeklagten als "aufsässig". "Sie haben systematisch und in großem Umfang Beweise vernichtet und unter Eid falsch ausgesagt."
Zudem wurden die Betreiber von TorrentSpy aufgefordert, die IP-Adressen der Nutzer zu protokollieren. Daraufhin sperrte man Anwender aus den Vereinigten Staaten aus. Im Endeffekt führte das nun zur Schließung des Torrent-Portals. In der Mitteilung heißt es, dass die auferlegten Maßnahmen nicht nur gegen die Datenschutzregeln von TorrentSpy verstoßen, sondern auch gegen internationales Recht. Um die privaten Daten der Nutzer schützen zu können, wird der Betrieb nun eingestellt.
Quelle: WinFuture
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Bereits im letzten Jahr hat der Software-Hersteller Adobe eine kostenlose Online-Version seiner Bildbearbeitung Photoshop angekündigt. Ab sofort steht eine erste Betaversion zur Nutzung bereit. Mit dabei ist auch eine zwei Gigabyte große Online-Festplatte für Bilder.
Nutzer von Photoshop Elements werden sich schnell zurecht finden, denn die Oberflächen ähneln sich sehr. Die Online-Applikation besteht aus einer Galerie, in der man seine Fotos sortieren, mit Schlagwörtern versehen und bewerten kann sowie aus dem eigentlichen Bild-Editor. Nach einem Mausklick auf ein Bild wird dieser aufgerufen.

Nutzer von Photoshop Elements werden sich schnell zurecht finden, denn die Oberflächen ähneln sich sehr. Die Online-Applikation besteht aus einer Galerie, in der man seine Fotos sortieren, mit Schlagwörtern versehen und bewerten kann sowie aus dem eigentlichen Bild-Editor. Nach einem Mausklick auf ein Bild wird dieser aufgerufen.

Adobe bietet in der Online-Version von Photoshop grundlegende Funktionen wie Zuschneiden und Entfernen vom Rote-Augen-Effekt an. Außerdem gibt es einige Möglichkeiten zur Bildverbesserung, beispielsweise der Weißabgleich, die Bildschärfe sowie diverse Effekte, mit denen sich die Farben und Formen verändern lassen.
Um die Web-Applikation nicht zu überladen, verzichtet Adobe auf Schieberegler, um den Grad der jeweiligen Veränderung zu variieren. Stattdessen werden mögliche Veränderungen in Form einer Vorschau dargestellt, die sich dann per Mausklick auswählen lassen. Angewendete Effekte und andere Manipulationen lassen sich jederzeit wieder rückgängig machen.
Die Online-Version von Photoshop kann nicht nur auf die lokal und online gespeicherten Fotos zugreifen, sondern bedient sich auch bei anderen Diensten, darunter Facebook, Picasa und Photobucket. Mit Flickr kann derzeit noch nicht kommuniziert werden. Photoshop Express ist in der Betaphase kostenlos und werbefrei. Welche Pläne Adobe für die Zukunft hat, ist nicht bekannt.
Um die Web-Applikation nicht zu überladen, verzichtet Adobe auf Schieberegler, um den Grad der jeweiligen Veränderung zu variieren. Stattdessen werden mögliche Veränderungen in Form einer Vorschau dargestellt, die sich dann per Mausklick auswählen lassen. Angewendete Effekte und andere Manipulationen lassen sich jederzeit wieder rückgängig machen.
Die Online-Version von Photoshop kann nicht nur auf die lokal und online gespeicherten Fotos zugreifen, sondern bedient sich auch bei anderen Diensten, darunter Facebook, Picasa und Photobucket. Mit Flickr kann derzeit noch nicht kommuniziert werden. Photoshop Express ist in der Betaphase kostenlos und werbefrei. Welche Pläne Adobe für die Zukunft hat, ist nicht bekannt.
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Demnach verlangt das Update KB935509 für Bitlocker, das für die Installation des Vista Service Pack 1 benötigt wird, Zugriff auf den Master Boot Record (MBR) sowie den Bootloader von Vista. Setzt man Linux oder ein anderes Betriebssystem ein, dass einen eigenen Bootloader mitbringt, schlägt die Aktualisierung fehl.
"Das Update bricht ab, sobald es feststellt, dass der MBR nicht unseren Bootloader verwendet", sagt Microsoft-Techniker Michael Kleef. "Damit wird verhindert, dass das Überschreiben des MBR die aktuelle Konfiguration zerstört oder ein Bitlocker-basierter Bootvorgang verhindert wird."
Bitlocker wird zusammen mit den Vista-Editionen Enterprise und Ultimate ausgeliefert. Auch wenn es vom Anwender nicht eingesetzt wird oder sogar deinstalliert wurde, tritt das Problem auf. Microsofts Lösung: Den Bootloader von Linux entfernen und stattdessen das Pendant von Vista verwenden.
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Apple versucht derzeit mit seinem Browser Safari auch auf dem PC Fuß zu fassen. Nach einigen Betaversionen ist die Software in Version 3 nun erstmals auch für Windows verfügbar. Beim Versuch, Safari an den PC-Nutzer zu bringen, muss Apple sich jedoch teilweise auch Kritik und ein wenig Spott gefallen lassen.
Nachdem die Firma mit dem Apfel vor einigen Tagen unter anderem von Mozilla harsch dafür kritisiert wurde, dass man Safari als Update an alle iTunes-Nutzer verteilt, wurde nun ein kurioser Fehler in den Nutzungsbedingungen der Windows-Version ausfindig gemacht. Darin findet sich nämlich eine Klausel, die die Nutzung von Safari nur auf "einem Computer mit dem Apple-Zeichen" erlaubt.

Nachdem die Firma mit dem Apfel vor einigen Tagen unter anderem von Mozilla harsch dafür kritisiert wurde, dass man Safari als Update an alle iTunes-Nutzer verteilt, wurde nun ein kurioser Fehler in den Nutzungsbedingungen der Windows-Version ausfindig gemacht. Darin findet sich nämlich eine Klausel, die die Nutzung von Safari nur auf "einem Computer mit dem Apple-Zeichen" erlaubt.

Der Nutzer stimmt den Nutzungsbedingungen normalerweise vor der Installation zu. Die meisten Anwender nehmen die Abfrage der Zustimmung inzwischen allerdings kaum noch war und klicken sich einfach schnell durch das Setup-Programm. Im Fall des etwas seltsamen Passus in der Safari-EULA braucht man allerdings Apples Rechtsabteilung keineswegs fürchten.
Zwar verstößt man durch die Installation von Safari auf einem Windows PC gegen die Nutzungsbedingungen in der aktuellen Form, doch Apple hätte nach Einschätzung von Rechtsexperten ohnehin keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Gegenüber TheRegister erklärte Anwalt Jonathan Kramer, dass Apple keine Nutzungsbedingungen durchsetzen könne, die unmöglich eingehalten werden können, was bei der aktuellen Version der EULA von Safari zutrifft.
Der Text der Nutzungsbedingungen wurde zuletzt im Januar 2008 aktualisiert, gut sechs Monate nach Veröffentlichung der ersten Version für Windows.
Quelle: WinFuture
Zwar verstößt man durch die Installation von Safari auf einem Windows PC gegen die Nutzungsbedingungen in der aktuellen Form, doch Apple hätte nach Einschätzung von Rechtsexperten ohnehin keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Gegenüber TheRegister erklärte Anwalt Jonathan Kramer, dass Apple keine Nutzungsbedingungen durchsetzen könne, die unmöglich eingehalten werden können, was bei der aktuellen Version der EULA von Safari zutrifft.
Der Text der Nutzungsbedingungen wurde zuletzt im Januar 2008 aktualisiert, gut sechs Monate nach Veröffentlichung der ersten Version für Windows.
Quelle: WinFuture
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Wie im Feedback-Thema im Forum verlangt, haben wir nun Stats für unseren Call of Duty 4 Server eingerichtet. Sie werden, ab sofort, stündlich aktualisiert.
Außerdem wurde eine dicke Sicherheitslücke geschlossen und einige kleine kosmetische Korrekturen vorgenommen.
Wir freuen uns immer, wenn wir eure Wünsche erfüllen können. Wenn ihr Ideen habt, dann lasst es uns wissen!
Greetz XerraX (Administrator)
Außerdem wurde eine dicke Sicherheitslücke geschlossen und einige kleine kosmetische Korrekturen vorgenommen.
Wir freuen uns immer, wenn wir eure Wünsche erfüllen können. Wenn ihr Ideen habt, dann lasst es uns wissen!
Greetz XerraX (Administrator)
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Die Entwickler der freien Scriptsprache PHP haben begonnen, PHP von einem veralteten, Flex-basierten Lexer auf re2c umzustellen. Die aktuelle Entwicklerversion von PHP 5.3 wird dadurch und viele weiter Verbesserungen an der Zend-Engine um bis zu 30 Prozent schneller.Re2c kommt bei PHP bereits seit geraumer Zeit z.B. zur Serialisierung zum Einsatz. Mit PHP 5.3 löst re2c nun auch den bisher verwendeten Flex-basierten Lexer ab, wovon sich die PHP-Entwickler eine höhere Geschwindigkeit versprechen.
Erste Benchmarks der aktuellen Entwicklerversion von PHP 5.3 mit PHP 5.2, die Dmitry Stogov veröffentlichte, sehen vielversprechend aus: Demnach ist PHP 5.3 bis zu 30 Prozent schneller als sein Vorgänger. Gemessen wurden die PHP-Applikationen Drupal (20 Prozent schneller), Qdig (2 Prozent schneller), Typo3 (30 Prozent schneller), Wordpress (15 Prozent schneller) und Xoops (10 Prozent schneller).
Für diese Leistungssteigerung ist nicht allein re2c verantwortlich, hat aber seinen Anteil, so Stogov. Neben dem Umstieg auf re2c gibt es zahlreiche weitere Optimierungen am ausführenden Teil der Zend Engine.
Quelle: WinFuture
Wir nutzen zur Zeit PHP 5.2.5 und freuen uns auf 5.3!
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![[ Typ: callofduty4 ] [ Spiel: Call of Duty 4 ]](http://www.private-servers.info/query/58ps/lgsl_files/maps/callofduty4/call_of_duty_4/mp_crossfire.jpg)
