Juni 2008
Der Halbleiter-Hersteller Intel will den Stromverbrauch seiner Prozessoren zukünftig deutlich stärker senken als bisher. Das kündigte Technikchef Justin Rattner gegenüber der Wirtschaftszeitung 'Handelsblatt' an.Binnen der kommenden drei bis vier Jahre soll die Energieaufnahme demnach um die Hälfte sinken. Dazu sollen unter anderem auch optische Übertragungswege beitragen. In Zusammenarbeit mit der University of California Santa Barbara entwickle man aktuell Chips, in denen miniaturisiert Laser für den Datenversand genutzt werden.
Das Unternehmen will aber auch auf seine Geschäftspartner einwirken, bei der Entwicklung mehr auf die Energieeffizienz zu achten. Es sei nicht allein Sache der Chip-Hersteller, entsprechend zu handeln, so Rattner. Bei den Computer-Herstellern dürfte er damit offene Türen einrennen. Immerhin verlangen Kunden derzeit verstärkt, stromsparende Rechner.
Während die Branche allerdings werbewirksam von "Green IT" spricht und sich so als Klimaschützer positionieren will, geht es vor allem ums Geld. Die Energiekosten sind in Datenzentren beispielsweise inzwischen der größte Posten im Etat - noch deutlich vor den Anschaffungskosten für leistungsfähige Hardware.
Damit sich die Investitionen in stromsparende Technologien auch lohnen, muss Intel vor allem die Software-Hersteller von den neueren Konzepten überzeugen. Das zeigt sich am Beispiel der Mehrkern-Prozessoren: Diese bringen bei gleichem Energieverbrauch etwa das 1,8-fache der Leistung von Single Core-Chips. Vor allem im Endkundenbereich ist allerdings Software, die die Fähigkeiten dieser CPUs wirklich nutzt, noch Mangelware.
Quelle: WinFuture
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In Portugal wurde erstmals ein Nutzer, der auf einer Filesharing-Plattform Urheberrechtsverletzungen beging, zu einer Haftstrafe verurteilt. 90 Tage muss der Betroffene wegen der unrechtmäßigen Bereitstellung von Musik hinter Gitter.Geklagt hatte der Branchenverband der portugiesischen Musikindustrie. Dem Vernehmen nach sollte mit dem Urteil ein Exempel statuiert werden. Allerdings lässt das portugiesische Gesetz in dem Fall zu, dass die Haftstrafe nicht angetreten werden muss, wenn eine entsprechende Geldbuße geleistet wird.
"Es ist ein Problem, dass die Menschen zwar wissen, dass sie illegal handeln, sich aber auch dessen bewusst sind, dass dies keine Konsequenzen hat", so João Teixeira, Chef der portugiesischen Landestochter vom Major Label EMI. Er zeigte sich mit dem Urteil deshalb zufrieden.
In den kommenden Wochen und Monaten könnte es noch eine Reihe weiterer Nutzer vergleichbar hart treffen. Derzeit sind rund 100 Verfahren bei den Gerichten anhängig. Die Musikindustrie des Landes versucht Urheberrechtsverletzungen allerdings zunehmend auf anderen Wegen zu bekämpfen, weil Klagen nur in einem begrenzten Umfang wirksam sind.
Teixeira sieht in der französischen Gesetzgebung einen guten Ansatz. Dort kann Filesharing-Nutzern, die mehrfach wegen Gesetzesverstößen auffällig wurden, der komplette Internet-Zugang gesperrt werden.
Quelle: WinFuture
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Der amerikanische Lobbyverband der Filmindustrie hat im Verfahren gegen einen ehemaligen Administrator des BitTorrent-Trackers EliteTorrents.com die Jury von der Schuld des Angeklagten überzeugen können.Sie befand den 26-jährigen Daniel Dove für schuldig. Ihm drohen nun bis zu 10 Jahre Haft.
Die Motion Picture Association of America (MPAA) hatte ein Strafverfahren gegen Dove veranlasst, weil er sich nicht schuldig bekennen wollte. Das Verfahren geht auf eine Aktion der US-Ermittlungsbehörden im Jahr 2005 zurück, als die Server von EliteTorrents.com abgeschaltet und die Wohnungen der leitenden Mitglieder durchsucht wurden.
EliteTorrents.com war zum damaligen Zeitpunkt einer der populärsten BitTorrent-Tracker und wurde unter anderem wegen der Vorabveröffentlichung des Films "Star Wars III: Die Rache der Sith" bekannt. In insgesamt 10 Fällen gab es Hausdurchsuchungen. Die Administratoren wurden bereits kurze Zeit später angeklagt.
Zwei der Betreiber von EliteTorrents.com hatten sich bereits 2006 schuldig bekannt. Beide mussten für jeweils fünf Monate ins Gefängnis. Einer von ihnen musste zusätzlich 3000 US-Dollar Strafe zahlen. Sein "Kollege" entkam der Geldstrafe, bekam aber die etwas seltsame Bewährungsauflage, dass er künftig nur noch mit Windows arbeiten dürfe und nicht mehr mit Linux.
Im Verfahren gegen Dove wurden der Jury unter anderem Daten vorgelegt, die zeigen sollen, dass er als einer der wichtigsten "Uploader" für EliteTorrents.com tätig war. Er soll große Mengen illegal vervielfältigter Medieninhalte von einem eigenen Server an eine Gruppe von "Verteilern" weitergegeben haben, die dann die weitere Verbreitung übernahm.
Offenbar konnten die Beweise die Jury überzeugen, so dass Dove für schuldig befunden wurde. Das Urteil gegen ihn soll am 9. September 2008 gefällt werden. Unter anderem wurde ihm Verschwörung zur Urberrechtsverletzung vorgeworfen. Der überwiegende Teil der in dem Verfahren vorgelegten Beweise wurde zuvor von der MPAA zusammengetragen.
Quelle: WinFuture
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Auf dem World Wide Invitational wurde heute offiziell Diablo 3 angekündigt.
Screenshots | Teaser | Offizielle Webseite
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Der Branchenverband der US-Musikindustrie RIAA muss im Rechtsstreit mit der Internet-Nutzerin Tanya Andersen 108.000 Dollar zahlen. Ein entsprechendes Urteil von James A. Redden, Bezirksrichter im Bundesstaat Oregon, wurde nun veröffentlicht.Andersen wurde im Jahr 2005 von der Musikindustrie verklagt. Der Vorwurf: Sie habe weit über tausend Songs über die Filesharing-Plattform Kazaa zum Download angeboten. Im letzten Jahr musste die RIAA die Klage allerdings zurückziehen, nachdem sich auf der Festplatte der Angeklagten, keine Hinweise auf die Nutzung einer Tauschbörse finden ließen.
Andersen ging daraufhin zum Gegenangriff über. Sie reichte Klage wegen Betrugs, Verletzung der Privatsphäre, Rechtsmissbrauchs und elektronischem Hausfriedensbruch gegen den Branchenverband ein. 300.000 Dollar forderte sie als Entschädigung.
Die Anwälte der Musikindustrie bezeichneten diese Summe allerdings als "maßlos". Maximal 30.000 Dollar zur Deckung der Prozesskosten sei man bereit zu zahlen. Mit etwas mehr als 100.000 Dollar setzte der Richter nun eine mittlere Summe fest.
Quelle: WinFuture
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Nach Einschätzung von Marktforschern werden die Preise für die in LCD-Monitoren verbauten Display-Panels in den kommenden Monaten kräftig nach unten gehen. Für die Kunden bedeutet das wesentlich niedrigere Preise beim Kauf neuer Flachbildschirme. Hintergrund soll eine gewisse Überproduktion sein.
Nach Angaben der Marktbeobachter von der Firma DisplaySearch bauen die Panel-Hersteller derzeit ihre Produktionskapazitäten massiv aus, so dass ein Überschuss entsteht. Die Display-Hersteller können deshalb günstiger einkaufen und die gesunkenen Preise zumindest teilweise an die Kunden weitergeben. Alle paar Jahre kommt es zu einer solchen Entwicklung.
Zuletzt gab es einen derart extremen Preisrutsch in der Zeit von Mitte 2004 bis Anfang 2005, als die Preise im Jahresvergleich um rund 50 Prozent sanken. Nun steht laut DisplaySearch eine neue Preisrunde bevor, die allerdings weniger heftig ausfällt. Nach Einschätzung der Analysten werden die Preise innerhalb der nächsten Monate aber immerhin um 30 bis 45 Prozent fallen.
Nach dem Sommer soll die Talfahrt der Preise etwas abgebremst werden, aber nichtsdestotrotz weiter gehen. Gerade im Bereich der Desktop-Displays tut sich laut DisplaySearch derzeit einiges. So seien die gelieferten Stückzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im ersten Quartal 2008 kräftig gestiegen, die Verkäufe von Desktop-PCs gingen jedoch vor allem in den entwickelten Märkten zurück. Ab Juli sollen auch die Preise für Notebook-Displays fallen.
Bei den Display-Panels für Flachbildfernseher sieht DisplaySearch einen ähnlichen Trend. Die großen Markenhersteller versuchen angeblich derzeit mit neuen Billig-Modellen gegenüber anderen eher unbekannten Firmen zu bestehen. Gerade bei 32-Zoll-Panels soll ein Preisrückgang zu erwarten sein, ob der allerdings beim Kunden ankommt, ist angesichts der harten Konkurrenz fraglich, da die Hersteller der Endgeräte ihre Margen sichern wollen.
Quelle: WinFuture
Nach Angaben der Marktbeobachter von der Firma DisplaySearch bauen die Panel-Hersteller derzeit ihre Produktionskapazitäten massiv aus, so dass ein Überschuss entsteht. Die Display-Hersteller können deshalb günstiger einkaufen und die gesunkenen Preise zumindest teilweise an die Kunden weitergeben. Alle paar Jahre kommt es zu einer solchen Entwicklung.
Zuletzt gab es einen derart extremen Preisrutsch in der Zeit von Mitte 2004 bis Anfang 2005, als die Preise im Jahresvergleich um rund 50 Prozent sanken. Nun steht laut DisplaySearch eine neue Preisrunde bevor, die allerdings weniger heftig ausfällt. Nach Einschätzung der Analysten werden die Preise innerhalb der nächsten Monate aber immerhin um 30 bis 45 Prozent fallen.
Nach dem Sommer soll die Talfahrt der Preise etwas abgebremst werden, aber nichtsdestotrotz weiter gehen. Gerade im Bereich der Desktop-Displays tut sich laut DisplaySearch derzeit einiges. So seien die gelieferten Stückzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im ersten Quartal 2008 kräftig gestiegen, die Verkäufe von Desktop-PCs gingen jedoch vor allem in den entwickelten Märkten zurück. Ab Juli sollen auch die Preise für Notebook-Displays fallen.
Bei den Display-Panels für Flachbildfernseher sieht DisplaySearch einen ähnlichen Trend. Die großen Markenhersteller versuchen angeblich derzeit mit neuen Billig-Modellen gegenüber anderen eher unbekannten Firmen zu bestehen. Gerade bei 32-Zoll-Panels soll ein Preisrückgang zu erwarten sein, ob der allerdings beim Kunden ankommt, ist angesichts der harten Konkurrenz fraglich, da die Hersteller der Endgeräte ihre Margen sichern wollen.
Quelle: WinFuture
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Die Entwickler von EA DICE (Digital Illusions) haben derzeit alle Hände voll zu tun. Wie Ben Cousins, seines Zeichens Produzent bei EA DICE, im Rahmen eines Events in Paris verkündet hat, arbeite das Team derzeit an fünf Titeln aus der Battlefield-Reihe. Eines davon ist der bereits bekannte Team-Shooter Battlefield Heroes, der nach aktuellen Planungen im dritten Quartal dieses Jahres erscheint.Hinzu kommt das exklusiv für Konsolen geplante Battlefield: Bad Company, das gegen Ende dieser Woche auf den Markt kommen wird. Doch worum handelt es sich bei den drei verbleibenden Projekten? Wie Cousins erklärt hat, sei eines der noch geheimen Spiele ein weiterer Konsolentitel. Zudem arbeite EA DICE an einem speziell für den koreanischen Markt zugeschnittenen Battlefield-Ableger in Kooperation mit Neowiz.
Über das fünfte Spiel im Bunde schwieg sich Cousins allerdings noch aus. Handelt es sich dabei eventuell um ein potenzielles Battlefield 3?
Quelle: GameStar
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Die Betreiber des Torrent-Trackers "The Pirate Bay" haben auf ein neues Gesetz reagiert, mit dem die Regierung Schwedens eine umfassende Überwachung des Internet-Verkehrs ermöglicht. Mit verschiedenen Maßnahmen will man nun seine Nutzer schützen.Das neue Gesetz ermöglicht es Polizei und Geheimdiensten, den grenzüberschreitenden Internetverkehr, insbesondere E-Mails und VoIP-Gespräche, auch ohne gerichtliche Genehmigung zu belauschen. Datenschützer hatten bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass auch die Kommunikation unter zwei schwedischen Nutzern oft über Server im Ausland erfolgt und damit praktisch eine vollständige Überwachung der Bevölkerung ermöglicht wurde.
Die Pirate Bay-Betreiber wollen deshalb zukünftig einen besseren Schutz des Datenverkehrs ermöglichen. In einem ersten Schritt soll SSL-Verschlüsselung in die Web-Seite eingebunden werden. Außerdem plant man die Einführung eines VPN-Dienstes, mit dem Nutzer sich in das Netzwerk des Trackers einwählen können.
Die Betreiber der Seite beteiligten sich bereits im Vorfeld am Protest gegen das neue Gesetz. Dieser soll nun fortgesetzt werden. So initiierte Pirate Bay eine Plakat-Kampagne, mit der Politiker, die für das neue Gesetz stimmten, persönlich angeprangert werden.
Außerdem forderte man ausländische Internet-Anbieter zum Boykott auf. "Gemeinsam mit anderen, die gegen das Gesetz aktiv waren, bitten wir internationale Provider, den Datenverkehr nach Schweden zu blockieren", so Pirate Bay-Gründer Peter Sunde. "Ja, es stimmt, wir wollen, dass Schweden vom Internet abgekoppelt wird."
Die Provider müssten dies laut Sunde bereits im Interesse ihrer Kunden tun. Deren Privatsphäre sei nicht mehr geschützt, da die Verbindungen in Schweden jederzeit angezapft werden können.
Sunde zeigte sich trotz der Verabschiedung des Gesetzes im Parlament zuversichtlich, dass dessen Inkrafttreten noch verhindert werden kann. "Glaubt mir, dieser Kampf ist noch nicht verloren", sagte er. "Wir werden letztlich gewinnen. Wir haben noch eine Reihe Asse im Ärmel und wir werden sie ausspielen."
Quelle: WinFuture
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Betroffen ist der gesamte E-Mail-, SMS-, Internet- und Faxverkehr sowie die Sprachtelefonie. Ab Januar 2009 erfasst der schwedische Militärnachrichtendienst "Försvarets Radioanstalt" (FRA, Radioanstalt der Verteidigung) nicht nur die Verbindungsdaten, wie bei der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland, sondern speichert und analysiert auch die Inhalte der Kommunikation.
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The World War Shooter Call of Duty: World at War isn't official announced by Activision, but first screenshots appeared.
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![[ Typ: callofduty4 ] [ Spiel: Call of Duty 4 ]](http://www.private-servers.info/query/58ps/lgsl_files/maps/callofduty4/call_of_duty_4/mp_crossfire.jpg)
