Bisher war es nur ein Gerücht, dass der Shooter Call of Duty: Black Ops für den Multiplayer-Part Dedicated Server unterstützen werde. Eine offizielle Stellungnahme gab es bisher allerdings noch nicht.
Jetzt meldete sich Mark Lamia von Entwickler Treyarch zu Wort. Wie er in einem aktuellen Interview offiziell bestätigt hat, werde Call of Duty: Black Ops definiitiv eine Funktion für Dedicated Server bieten. Wörtlich sagte er:
"Meiner Meinung nach sind Dedicated Server exzellent. Ich sehe keinen Grund, diese Funktion nicht zu nutzen, es sei denn... nun, ich sehe wirklich keinen Grund. Es sieht so aus, als würden die Fans Dedicated Server mögen..."
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Eine EU-Fassung des Vertragsentwurfs mit Stand vom 18. Januar 2010 steht seit gestern auf der Website der französischen Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net zum Download bereit.
Auf insgesamt 56 Seiten kann man in dem Entwurf nachlesen, wie z.B. die USA, Japan, die EU, Kanada, Singapur, Mexiko, Marokko, Südkorea, Australien und Neuseeland in Zivilprozessen Schadensersatzsummen für die ungenehmigte Verbreitung von gefälschten Markenprodukten berechnen wollen.
Man bedenke, es handelt sich um Entwurf und nicht um die Endfassung
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Das Bundesverfassungsgericht hat heute sein Urteil zur Vorratsdatenspeicherung verkündet. Diese verstoße gegen das Grundgesetz und sei damit unzulässig, so die Richter in Karlsruhe.
Nach Auffassung der Richter ist die Vorratsdatenspeicherung nicht mit dem Fernmeldegeheimnis vereinbar. Die bereits bei den Telekommunikationsunternehmen gespeicherten Verbindungsdaten müssen nun gelöscht und von der Politik ein neues Gesetz erarbeitet werden.
Das Bundesverfassungsgericht hatte die Nutzung der Daten zuvor bereits auf schwere Straftaten eingeschränkt. Am 15. Dezember fand schließlich eine mündliche Anhörung statt, wo unter anderem ein Teil der 35.000 Menschen zu Wort kamen, die Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz eingereicht hatten.
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Jason West und Vince Zampella, die beiden Chefs des Entwicklerstudios Infinity Ward (Call of Duty), wurden vom Studioeigner Activision Blizzard entlassen. In einer offiziellen Mitteilung an die US-Börsenaufsicht, schreibt der Publisher:
"Das Unternehmen untersucht eine interne Personalangelegenheit, bei der es um Vertragsverletzung und Insubordination von zwei leitenden Angestellten bei Infinity Ward geht. Die Angelegenheit führt wahrscheinlich zu Rechtsstreitigkeiten und dazu, dass wichtige Mitarbeiter gehen".
In amerikanischen Medien berichten Mitarbeiter von Infinity Ward, das West und Zampella eine morgendliche Besprechung mit Vertretern von Activision gehabt hätten und seitdem nicht mehr gesehen worden. Im Tagesverlauf seien auffällig breitschultrige Männer in Zivil in das Entwicklerstudio gekommen, die jede Begründung für ihr Erscheinen verweigert hätten.
Über die Hintergründe ist nichts bekannt.
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