Piraten setzen Zeichen bei der Bundestagswahl
Insgesamt kamen die Piraten, die erstmals bei einer Bundestagswahl antraten, auf 2,0 Prozent. In einigen Großstädten schnitten sie sogar deutlich besser ab und errangen beispielsweise in Berlin 3,4 und in Karlsruhe 3,5 Prozent. Auch in Städten wie Aachen, Augsburg, Rostock, Braunschweig und Halle erreichten sie Ergebnisse von über 3 Prozent. In den Ländern NRW (1,7 Prozent), Rheinland-Pfalz (1,9 Prozent) und dem Saarland (1,5 Prozent) lag sie unter dem Bundesdurchschnitt, in Sachsen trat die Piratenpartei nicht an.
Laut Infratest dimap konnte die Piratenpartei besonders bei den männlichen Erstwählern punkten – rund 13% hätten sie gewählt. Laut Piraten sei dies ein deutliches Zeichen, dass gerade junge Menschen sich von den etablierten Parteien immer weniger vertreten fühlten.
Bundesergebnis Piratenpartei Bundestagswahl: 2,0%, 845.904 Stimmen
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4 Kommentare
Die Antwort kommt vll etwas spät, aber so kann man das echt nicht stehen lassen.
Hast Du dich überhaupt informiert, was die Piraten eigentlich wollen, und wer sie sind? Ich glaube nicht. Immer erst informieren, dann die Fresse aufmachen!
Mir gehts da weniger ums Raubkopieren, aber ich sehe nicht ein das unser Staat ständig unsere Grundrechte aufweicht um seine Bürger besser kontrollieren zu können. Zensieren, Verbieten, Abhören, Mitfilmen in Städten, micht kotzt das jedenfalls an.
So schön das alles klingt ich Zweifel sehr daran dass ein haufen (Piraten) etwas im Bundestag verloren hat.
Legal Raubkopieren ist Schwachsinn. Die Musikindustrie mag zwar X Milliarden Euro umsetzen aber ich bezweifle das jemand Musik macht die man im Internet kostenlos runterladen darf.
MfG
bOdO
Hab ich auch....